
Touch Tales - Tiere
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App-Details
- Version
- 2.6
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 10.000+
- Entwickler
- CreaBooSoft
- Kategorien
- Lernen
- Plattform
- Android
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wenn ein Kleinkind auf dem Tablet Tiere entdecken möchte, wirkt Touch Tales - Tiere zunächst angenehm unkompliziert: antippen, beobachten und gemeinsam darüber sprechen. Ich habe das Spiel genau aus dieser Perspektive betrachtet – nicht als Lernprogramm für Erwachsene, sondern als kleine digitale Beschäftigung für Kinder, die noch keine langen Texte lesen und keine komplizierten Regeln verstehen müssen. Der Ansatz passt zur Kategorie Lernspiele für Kleinkinder, bleibt aber bewusst spielerisch.
Entwickelt wird das Spiel von CreaBooSoft. Es ist kostenlos erhältlich und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an die jüngste Zielgruppe. Die aktuelle Version ist 2.6; als Mindestvoraussetzung wird Android 7.1 genannt. Mit über 10.000 Installationen gehört es nicht zu den großen bekannten Kinderplattformen, sondern eher zu den kleinen, spezialisierten Angeboten. Genau das kann ein Vorteil sein, wenn ich eine überschaubare Tier-App suche und kein umfangreiches Abo-Programm mit vielen Menüs möchte.
Wie sich Touch Tales - Tiere im Alltag anfühlt
Ich beginne am liebsten mit einer kurzen, begleiteten Runde: Das Kind tippt selbst, ich beobachte, worauf es reagiert, und lasse anschließend Zeit zum Benennen oder Nachahmen. So zeigt sich schnell, ob die Tieranimationen gerade Neugier wecken oder ob ein Buch beziehungsweise eine Pause besser passt. Danach geht es um die kleinen Vorbereitungen, mit denen dieser Ablauf im Alltag ruhiger und verlässlicher wird.
Ein ruhiger Einstieg für kleine Hände
Die größte Stärke liegt für mich in der niedrigen Einstiegshürde. Ein Kleinkind muss nicht erst lesen lernen, ein Profil einrichten oder eine Spielanleitung verstehen, um mit den Tier-Animationen zu beginnen. Das macht die Anwendung besonders für kurze gemeinsame Momente geeignet: etwa während einer Zugfahrt, vor dem Abendessen oder wenn ein Kind nach einem langen Tag noch etwas Ruhiges machen möchte.
Ich würde das Spiel allerdings nicht einfach starten und das Gerät anschließend unbeaufsichtigt liegen lassen. Bei dieser Altersgruppe entsteht der eigentliche Lernwert erst durch das Gespräch. Ich kann fragen, welches Tier gerade zu sehen ist, wie es sich bewegt oder welches Geräusch dazu passen könnte. So wird aus dem Antippen nicht nur eine Animation, sondern ein Anlass für Wortschatz, Aufmerksamkeit und gemeinsames Beobachten.
Ein praktischer Tipp ist, nicht zu viele Durchläufe hintereinander zu machen. Kleine Kinder profitieren oft mehr davon, eine einzelne Szene genau anzusehen und anschließend mit echten Bildern, einem Buch oder einem Spaziergang zu verbinden. Wenn ich beispielsweise ein Tier aus der Anwendung später in einem Bilderbuch wieder aufgreife, merkt sich mein Kind die Verbindung leichter. Das ist keine besondere Funktion des Spiels, sondern die sinnvollste Art, den begrenzten Inhalt im Alltag einzusetzen.
Mehr als bloßes Tippen, aber kein vollständiger Lernkurs
Die Bezeichnung Touch Tales beschreibt gut, was im Mittelpunkt steht: Berührung löst eine kindgerechte Reaktion aus. Das ist für sehr junge Nutzer intuitiver als ein klassisches Spiel mit Punkten, Zeitdruck oder mehreren Steuerflächen. Gleichzeitig sollte man die Anwendung nicht mit einer umfassenden Lern-App verwechseln. Sie vermittelt keine systematische Tierkunde und ersetzt weder Vorlesen noch echte Erfahrungen mit Tieren.
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Für Eltern ist diese Abgrenzung wichtig. Wer eine strukturierte Lernreise mit Übungen, Fortschrittsanzeige, Aufgaben und verschiedenen Schwierigkeitsstufen sucht, wird hier wahrscheinlich zu wenig Tiefe finden. Wer dagegen eine kleine, visuell verständliche Tierbeschäftigung für die ersten Tablet-Erfahrungen sucht, bekommt ein passenderes Format. Die Anwendung funktioniert am besten als gemeinsames Entdeckerspiel, nicht als digitales Unterrichtsprogramm.
Die Bedienung aus Sicht eines Kleinkinds
Bei kleinen Kindern entscheidet oft nicht die technische Ausstattung, sondern die Frage, ob eine Aktion sofort verständlich ist. Ein einzelnes Antippen ist leichter als Wischen, Ziehen und gleichzeitiges Auswählen. Deshalb gefällt mir der grundsätzliche Ansatz. Er lässt Raum für spontane Reaktionen und verlangt keine feinmotorische Präzision, wie sie manche komplexeren Spiele voraussetzen.
Dennoch bleibt die Bedienung auf einem Tablet von der jeweiligen Situation abhängig. Sehr junge Kinder können versehentlich das Gerät drehen, eine andere Bildschirmfläche berühren oder die Anwendung verlassen. Ich würde deshalb vor dem ersten Einsatz prüfen, ob die Gerätesperre oder eine kindgerechte Bildschirmfixierung aktiviert werden kann. Das ist besonders hilfreich, wenn das Kind das Gerät selbst halten soll.
Ein weiterer sinnvoller Ablauf ist, die Anwendung zuerst mit einem Erwachsenen zu erkunden. Dabei sehe ich, welche Berührungen zuverlässig funktionieren und ob mein Kind die Szenen ohne Hilfe versteht. So kann ich später besser einschätzen, wann Unterstützung nötig ist. Dieser kurze Test verhindert auch, dass ich das Spiel in einer unpassenden Situation einsetze, etwa wenn das Kind eigentlich Bewegung, Schlaf oder eine echte gemeinsame Aktivität braucht.
Was die aktuelle Ausgabe erkennen lässt
Die Versionsnummer 2.6 zeigt, dass das Spiel nicht mehr bei einer allerersten Veröffentlichung steht. Das ist grundsätzlich beruhigend, weil eine Anwendung nach mehreren Überarbeitungen meist einen gewissen Reifeprozess durchlaufen hat. Ich würde daraus aber nicht automatisch schließen, dass alle modernen Erwartungen erfüllt werden. Eine Versionsnummer sagt allein nichts darüber aus, wie umfangreich Änderungen waren oder wie gut das Spiel auf jedem Gerät läuft.
Für bestehende Nutzer bedeutet die aktuelle Ausgabe vor allem, dass sie nicht auf einer ganz frühen Fassung bleiben müssen. Wer das Spiel schon länger kennt, sollte nach einer Aktualisierung trotzdem kurz gemeinsam mit dem Kind prüfen, ob sich die Bedienung vertraut anfühlt. Bei Kleinkindern können schon kleine Änderungen an Abläufen oder Bildschirmen irritieren. Für neue Nutzer ist der wichtigere Punkt, dass sie mit der gegenwärtigen Version beginnen und nicht mit älteren Eindrücken aus früheren Fassungen rechnen sollten.
Die Veröffentlichung am 22.05.2015 ordnet das Spiel außerdem in eine frühere Phase mobiler Kinderangebote ein. Das muss kein Nachteil sein: Ein einfaches Konzept kann zeitlos funktionieren. Gleichzeitig sollte ich nicht erwarten, dass sich das Erlebnis wie eine aktuelle, umfangreiche Lernplattform anfühlt. Die Anwendung wirkt eher wie ein kleines, klar abgegrenztes Produkt als wie ein ständig wachsendes Ökosystem.
Für wen sich der Download besonders lohnt
Ich sehe drei typische Situationen, in denen das Spiel sinnvoll sein kann. Erstens eignet es sich für Eltern, die ihrem Kind erste kontrollierte Berührungen auf dem Tablet zeigen möchten. Zweitens passt es zu Familien, die Tiermotive als Gesprächseinstieg nutzen wollen. Drittens kann es eine kurze, ruhige Alternative sein, wenn ein umfangreiches Spiel mit vielen Reizen gerade nicht angebracht ist.
Auch in der Betreuung von Geschwistern kann es nützlich sein. Ein älteres Kind kann gemeinsam mit einem jüngeren die Tiere benennen und einfache Fragen stellen. Dadurch wird die Anwendung nicht nur zum Zeitvertreib, sondern zu einer kleinen gemeinsamen Aufgabe. Ich würde dabei aber darauf achten, dass das ältere Kind nicht alle Interaktionen übernimmt. Das jüngere Kind sollte selbst tippen und entdecken dürfen.
Weniger geeignet ist das Spiel für Kinder, die bereits ein anspruchsvolleres Lernniveau erwarten oder gezielt Buchstaben, Zahlen und logische Aufgaben üben sollen. Auch Familien, die grundsätzlich möglichst wenig Bildschirmzeit einsetzen, brauchen diese App nicht unbedingt. Ein Tierbuch, Stofftiere oder ein Besuch im Zoo bieten andere Formen der Aufmerksamkeit und oft mehr Möglichkeiten für Bewegung und echte Fragen.
Vergleich mit typischen Alternativen
Im Vergleich zu allgemeinen Kinder-Apps mit vielen Minispielen wirkt Touch Tales - Tiere fokussierter. Das kann die Auswahl erleichtern, weil ich nicht erst durch mehrere Themenbereiche navigieren muss. Gegenüber einem Bilderbuch bietet das Spiel den Reiz der Berührung und der Animation. Ein Buch ist dafür meist ruhiger, leichter gemeinsam zu kommentieren und unabhängig von Akku, Bildschirm und Geräteeinstellungen.
Im Vergleich zu großen Lernplattformen fehlt wahrscheinlich die Breite, die Eltern bei regelmäßiger Nutzung schätzen. Umfangreiche Alternativen bieten häufig mehrere Themen, Übungen und Fortschrittswege. Dafür können sie überladen wirken und das Kind von einer Aktivität zur nächsten führen, ohne dass eine einzelne Beobachtung lange genug wirkt. Hier liegt die mögliche Nische dieses Spiels: weniger Auswahl, dafür ein direkterer Zugang zu einzelnen Tiermomenten.
Ich würde die Entscheidung daher nicht allein nach dem Preis treffen. Kostenlos ist ein klarer Vorteil für einen vorsichtigen Test. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe in Höhe von 2,29 € bei Abrechnung über Google Play. Vor der Nutzung mit einem Kind würde ich die Kaufoptionen im Gerät absichern und gemeinsam festlegen, ob überhaupt etwas freigeschaltet werden soll. So bleibt der erste Eindruck frei von unerwarteten Unterbrechungen.
Die Grenzen, die im täglichen Einsatz auffallen können
Die größte Einschränkung ist für mich die mögliche kurze Lebensdauer des Erlebnisses. Ein Kleinkind kann eine einfache Interaktion schnell vollständig erkunden. Wenn keine zusätzlichen Aufgaben oder wechselnden Aktivitäten gebraucht werden, ist das nicht schlimm. Wer jedoch eine App für tägliche, lange Beschäftigung sucht, könnte bald mehr Abwechslung vermissen.
Auch die Abhängigkeit vom jeweiligen Android-Gerät sollte ich ernst nehmen. Die Mindestanforderung Android 7.1 ist zwar niedrig genug, um das Spiel auf älteren Geräten interessant zu machen, aber ältere Hardware kann sich bei Animationen oder Berührungen trotzdem anders anfühlen als ein modernes Tablet. Vor einer längeren Reise würde ich die Anwendung zu Hause testen, statt mich erst unterwegs darauf zu verlassen.
Ein weiterer Punkt betrifft die gemeinsame Nutzung. Das Spiel liefert den visuellen Impuls, aber die Fragen, Erklärungen und Verbindungen zur echten Welt müssen von mir kommen. Für Eltern, die eine komplett selbstständige Beschäftigung erwarten, kann das enttäuschend sein. Für mich ist diese Abhängigkeit nicht grundsätzlich negativ, sie verändert nur die Rolle der App: Sie ist ein Werkzeug für gemeinsames Spielen und kein digitaler Babysitter.
Worauf Eltern vor und nach der Installation achten sollten
Vor dem Start würde ich das Tablet auf eine angenehme Helligkeit einstellen, Benachrichtigungen deaktivieren und die Lautstärke so wählen, dass das Kind nicht erschrickt. Danach lohnt es sich, die erste Runde gemeinsam zu begleiten. Ich beobachte dabei nicht nur, ob mein Kind die Bedienung versteht, sondern auch, ob die Animationen Interesse wecken oder schnell überfordern.
Nach einigen kurzen Sitzungen kann ich besser beurteilen, ob das Spiel in unseren Alltag passt. Bleibt mein Kind bei einem Tier aufmerksam, kann ich genau dort anknüpfen: mit einem Lied, einem Buch oder einer Frage aus dem täglichen Leben. Springt es dagegen nur hektisch von einer Szene zur nächsten, würde ich die Nutzung verkürzen oder eine analoge Alternative wählen. Das ist ein konkreter Vorteil einer bewussten Begleitung: Ich sehe, ob tatsächlich Neugier entsteht.
Bei Käufen ist Zurückhaltung sinnvoll. Der kostenlose Einstieg macht das Ausprobieren leicht, aber die In-App-Käufe sollten nicht dazu führen, dass ein Kind selbstständig auf dem Gerät herumtippt. Ich würde die Freigabe immer über die Geräteeinstellungen kontrollieren und dem Kind erklären, dass nicht jede sichtbare Schaltfläche für es bestimmt ist. Gerade bei Kleinkindern ist eine klare technische Grenze zuverlässiger als eine lange Erklärung.
Was ich von der weiteren Entwicklung erwarten würde
Bei einem älteren, kleinen Spiel wie diesem würde ich vor allem auf Stabilität und eine weiterhin verständliche Bedienung achten. Neue Inhalte wären natürlich interessant, aber sie müssten zum ruhigen Konzept passen. Mehr Funktionen allein würden das Spiel nicht automatisch besser machen. Für diese Zielgruppe ist eine klare Oberfläche oft wertvoller als eine große Sammlung komplizierter Möglichkeiten.
Für bestehende Nutzer wäre es hilfreich, wenn neue Versionen den vertrauten Einstieg bewahren. Kinder erinnern sich an Abläufe anders als Erwachsene; eine überraschend veränderte Bedienung kann den Spaß schnell bremsen. Für neue Familien bleibt dagegen entscheidend, ob die aktuelle Ausgabe auf dem eigenen Gerät flüssig reagiert und ob die Inhalte zum Alter des Kindes passen.
Ich würde außerdem beobachten, wie gut sich das Spiel in einen bewussten Medienalltag einfügt. Eine gute Weiterentwicklung wäre aus meiner Sicht nicht nur mehr Animation, sondern ein noch klarerer Übergang vom Bildschirm zur echten Tierbeobachtung. Wenn eine Szene dazu anregt, ein Tierbuch aufzuschlagen oder beim Spaziergang nach Vögeln zu schauen, hat sie einen größeren Wert als eine bloße Verlängerung der Spielzeit.
Mein Urteil für Familien mit kleinen Kindern
Ich empfehle Touch Tales - Tiere vor allem Eltern, die eine kleine, unkomplizierte Tier-App für gemeinsame Momente suchen. Der kostenlose Zugang senkt die Hürde, die Altersfreigabe passt zur jüngsten Zielgruppe, und der Schwerpunkt auf Berührung und Animation ist leichter verständlich als ein komplexes Lernspiel. CreaBooSoft verfolgt hier keinen überladenen Ansatz, sondern konzentriert sich auf einen sehr einfachen Einstieg.
Meine Empfehlung gilt aber mit einer klaren Einschränkung: Ich würde das Spiel nicht als Ersatz für Bücher, Gespräche, Bewegung oder echte Tiererfahrungen einplanen. Seine Stärke zeigt sich in kurzen Einheiten, bei denen ich daneben sitze und die Bilder zum Anlass für Sprache und Aufmerksamkeit mache. Wer genau diese Nutzung sucht, kann mit dem Spiel einen angenehmen ersten Zugang finden.
Wer dagegen umfangreiche Lernziele, viele wechselnde Aufgaben oder eine langfristig motivierende Spielstruktur erwartet, sollte eher zu einer größeren Lern-App oder zu klassischen Materialien greifen. Für mich bleibt Touch Tales - Tiere deshalb eine sympathische, begrenzte Lösung: kein vollständiger Kurs und kein Ersatz für gemeinsames Entdecken, aber ein brauchbarer kleiner Begleiter, wenn ein Kleinkind Tiere auf einfache Weise kennenlernen möchte.
Vorteile
- Liebevoll gestaltete Tiergeschichten für Kinder im Vorschulalter.
- Einfache Bedienung
- die auch jüngere Kinder schnell verstehen.
- Fördert spielerisch Sprachverständnis und Konzentration.
- Offline nutzbar
- sobald die Inhalte heruntergeladen wurden.
- Ruhige Erzählweise eignet sich gut als Einschlafritual.
Nachteile
- Einige Geschichten und Funktionen sind möglicherweise kostenpflichtig.
- Der Umfang kann für ältere Kinder schnell zu gering sein.
- Interaktive Elemente bieten nur begrenzte Abwechslung.
- Für die Nutzung wird ausreichend Speicherplatz benötigt.
- Nicht alle Inhalte sind möglicherweise in jeder Sprache verfügbar.
Häufig gestellte Fragen zu Touch Tales - Tiere
Was ist Touch Tales – Tiere und für welches Alter ist die App geeignet?
Touch Tales – Tiere ist eine interaktive Lern- und Entdeckungs-App für Kinder, die verschiedene Tiere auf spielerische Weise vorstellt. Durch Tippen, Wischen und einfache Animationen können Kinder die Inhalte selbstständig erkunden. Die Anwendung richtet sich vor allem an jüngere Kinder im Vorschul- und frühen Grundschulalter. Eltern sollten dennoch prüfen, ob Sprache, Bedienung und Schwierigkeitsgrad zum Entwicklungsstand ihres Kindes passen.
Welche Inhalte bietet Touch Tales – Tiere?
Die App konzentriert sich auf die Welt der Tiere und verbindet Bilder, Geräusche sowie interaktive Elemente zu einer kindgerechten Erfahrung. Je nach Bereich können Kinder Tiere entdecken, passende Laute kennenlernen und einfache Zusammenhänge erforschen. Der Schwerpunkt liegt weniger auf komplexen Spielen als auf neugierigem Beobachten und Ausprobieren. Dadurch eignet sich Touch Tales – Tiere besonders für kurze, gemeinsame Entdeckungsmomente mit Eltern.
Ist Touch Tales – Tiere für Kinder einfach zu bedienen?
Ja, die Bedienung ist grundsätzlich auf kleine Kinder ausgelegt und kommt meist ohne komplizierte Menüs oder lange Texte aus. Viele Aktionen werden über Tippen und Wischen ausgelöst, sodass auch Kinder mit wenig Erfahrung im Umgang mit Tablets schnell zurechtkommen. Trotzdem kann es am Anfang hilfreich sein, die App gemeinsam zu starten und zu erklären, welche Bereiche gefahrlos ausprobiert werden können.
Benötigt Touch Tales – Tiere eine Internetverbindung oder enthält die App Werbung?
Ob eine Internetverbindung erforderlich ist, hängt von der jeweiligen Version und dem verwendeten Gerät ab. Viele Inhalte können nach der Installation zumindest teilweise offline funktionieren, während Updates oder zusätzliche Bestandteile eine Verbindung benötigen können. Eltern sollten außerdem vor dem Download die Angaben im jeweiligen App-Store zu Werbung, In-App-Käufen und Datenschutz prüfen, da sich diese Bedingungen ändern können.
Ist Touch Tales – Tiere pädagogisch sinnvoll und für die gemeinsame Nutzung geeignet?
Touch Tales – Tiere kann Kindern einen spielerischen Zugang zu Tieren, Geräuschen und ersten Beobachtungen bieten. Besonders sinnvoll wird die App, wenn Erwachsene die Inhalte begleiten, Fragen stellen und die digitalen Eindrücke mit echten Tieren, Büchern oder Ausflügen verbinden. Sie ersetzt keine umfassende Lernanwendung, kann aber als kurze, unterhaltsame Ergänzung im Familienalltag dienen. Die Bildschirmzeit sollte altersgerecht begrenzt bleiben.






















